Machbares und Sinnvolles: Im Mittelpunkt steht immer der Patient!

„Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze”, erkannte schon Oscar Wilde. Die ästhetische Chirurgie schenkt uns zwar keine ewige Jugend, doch kann sie der Natur und der Schönheit ein wenig auf die Sprünge helfen. „Die Psyche lässt sich freilich nicht mit dem Skalpell behandeln”, erklärt Dr. med. Michael Wagner, Leiter der Münchner Klinik für ästhetische Chirurgie in Nymphenburg. „Aber eine gelungene ästhetische Korrektur kann dem Patienten eine neue Selbstsicherheit geben, die ihm hilft, seine Akzeptanz und seine Lebensqualität zu verbessern.” Als Facharzt für Chirurgie und plastische Chirurgie kann Dr. Wagner auf langjährige Erfahrungen im Bereich der ästhetischen Chirurgie zurückblicken. Er operiert nach modernsten internationalen Standards und gilt als Spezialist für ästhetische Korrekturen. Facelifting, Lidstraffung, Nasenkorrekturen, Lippenvergrößerungen, Faltenbehandlungen, Fettabsaugung, Brustvergrößerung, Bauchstraffung und Haartransplantationen gehören zum Behandlungsspektrum der Privatklinik.

Über die Hälfte der Männer sind von einer androgenetisch bedingten Glatzenbildung betroffen. Der Haarfollikel ist ein nur wenige Millimeter großes Organ, in dem verschiedene Zelltypen den Haarschaft produzieren. Der hormonell bedingte Haarausfall beim Mann erreicht seinen Höhepunkt zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr, weil dann am meisten Testosteron produziert wird. Es wird in den Haarfollikeln zu Dihydrotestosteron umgewandelt, was zur Atrophie führt. Neben medikamentösen Therapien gibt es verschiedene chirurgische Methoden einer Alopeziebehandlung, von der Gewebeexpansion bis hin zur heute am weitesten verbreiteten freien Haarverpflanzung. Die moderne Chirurgie arbeitet dabei mit Kleinsttransplantaten, so genannten Micrografts (1-2 Haare) und Minigrafts (3-5 Haare). „Auch wenn die Verwandlung einer Glatze in eine Löwenmähne noch Zukunftsmusik ist”, so Dr. Wagner, „lassen sich dank dieser Präzisionsarbeit hervorragende, optisch sehr natürlich wirkende Ergebnisse erzielen.”

Bei den Frauen sorgt die Idealisierung in den Medien dafür, dass viele unzufrieden mit Form, Straffheit und Größe ihrer Brust sind. Brustvergrößerungen gehören deshalb in der Münchener Privatklinik zu den derzeit am häufigsten gewünschten Eingriffen. Dabei werden Silikonimplantate durch einen kleinen Hautschnitt in die Brustumschlagsfalte, am Brustwarzenvorhofrand oder in die Achselhöhle eingebracht. Die Platzierung des Implantates oberhalb des Brustmuskels führt zu einer besseren Projektion und zu einer natürlich wirkenden, leichten Senkung der Brust. Bei einem dünnen Hautweichteilmantel empfiehlt sich dagegen eine Platzierung unterhalb des Brustmuskels. Auf intensive Beratungsgespräche mit der Patientin legt Dr. Wagner großen Wert. „Ziel darf nicht eine vom Fernsehen oder vom Lebensgefährten diktierte Wunschvorstellung sein. Nur wenn die natürlichen Proportionen des Körpers berücksichtigt werden, führt eine Brustvergrößerung zu einem harmonischen Gesamtbild. Ein guter ästhetischer Chirurg arbeitet mit Augenmaß und orientiert sich am technisch Machbaren, vor allem aber an der gesamten Persönlichkeit des Patienten.” Darin, das gesunde Mittelmaß zu finden, liegt für Dr. Wagner die wahre Kunst des Operateurs.

Top Magazin Münchner – Ausgabe 04